Dog is Dead: Ein toter Hund ist noch lange nicht begraben

„Dog is Dead“ heisst die fünfköpfige Band, die ich euch heute etwas näher bringen möchte. Sie stammt aus England und beschreibt ihr Musik als „eine originelle Mischung aus harmonischen, Disco-Indie-Pop und mit einem bisschem frechen Jazz“. Im Jahr 2008 lernten sich Robert Milton, Joss Van Wilder und Lawrence ‚Trev‘ Cole am College in ihrer Heimatstadt West Bridgford Schule kennen. Die 13-Jährigen beschlossen eine Band zu gründen, welche zuerst den Namen eines bekannten Schokoriegels „Oh Henry!“ bekam. Später heisst die Gruppe „Dog Dead“ und weitere Musiker stiessen zur Band. Im April 2009 veröffentliche die Band eine erste CD – noch unter eigenem Label. Im Jahre 2010 wurde die Gruppe auch von der BBC entdeckt und durfte als Nachwuchshoffnung auf einer Bühne beim Glastonbury-Festial spielen. Der grosse Durchbruch gelang den fünf Jungs aber im Juni 2011, als sie von einem grossen Management unter Vertrag genommen wurden. Es folgen Re-Releases der ersten Songs unter dem Labe Atlantic Record. Im Oktober erscheint in England nun ihr erstes Album „All Our Favourite Stories“. Die Vorabsingle heisst „Talk Through The Night“. Ein super Song, wie ich finde! Der tote Hund ist also noch lange nicht begraben.

Die ersten Songs von „Dog is Dead“ gibt es auf iTunes. Eine Gratis EP gibt es zudem auf der Homepage der Jungs unter dogisdead.co.uk.