Ein Todesfall führte Gin Wigmore zur Musik

Gin WigmoreAls sie ein Teenager war, verlor Gin Wigmore ihren Vater. Nach dessen Tod schrieb sie für sein Begräbnis einen Song, mit dem sie 2004 in den USA als 17-Jährige die Internationale Songwriting Competition gewann. Doch in der Folge zögerte die Neuseeländerin, den Schritt ins Musikgeschäft zu machen. Erst 2008 liess Virginia „Gin“ Wigmore ihre erste EP produzieren. Sie erreichte auf Anhin einen Top 10-Platz in den neuseeländischen Charts und Gold-Status. Zusammen mit der Hip-Hop-Gruppe Smashproof nahm Gin Wigmore dann den Titel Brother auf, der sich zu einem der erfolgreichsten Songs aus Neuseeland entwickelte. Danach produzierte sie das Debüt-Album „Holy Smoke“, welches im Oktober 2009 auf Anhieb Platz 1 der Charts erreichte und mit vierfach Platin ausgezeichnet wurde. Das Nachfolge-Album „Gravel & Wine“ schoss ebenfalls bis auf Platz 1 und bekam immerhin noch zweifach Platin. Mit einem Song ab dem ersten Album will die Neuseeländerin nun auch in Europa Fuss fassen: „Don’t Stop“ erschien vor Kurzen auch bei uns.

Der Song Don’t Stop gibt es auf iTunes.


ÜBER DEN AUTOR:
miwiGesungen habe ich immer gerne – leider nur auf Schulchor-Niveau. Heute beschränke ich mich daher lieber auf das Musikhören. Gut, gehörte zu meinem ersten Job beim Radio auch das Einsortieren der neuen CDs. Da gab es viele neue Musik zu entdecken. Auch heute gehe ich regelmässig auf Entdeckungstour – weltweit im Web. Meine Abenteuer teile ich hier auf miwi.ch gerne mit Euch. Mehr über mich gibt es unter michaelwieland.ch zu lesen.


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