Nicht von Dinosauriern entführt – aber trotzdem gut: Tommy Burr

Tommy BurrAls Tommy Burr ein Kind war, glaubt er, dass er von Dinosauriern im All adoptiert wurde. Stimmte natürlich nicht. Ja noch nicht einmal der Name des schwedischen Künstlers stimmt. Denn eigentlich heisst er Bertel Österberg – und der Spitzname ist Burr. Aber als Kind wurde er immer Tommy genannt – was stimmt. Tommy wuchs in einem kleinen Dorf auf. Und sein erster Lieblingsong stammte von der Gruppe E-Rotic. „Ja, ich war ein Kind damals – und es ab ja zum Glück noch kein YouTube“. Irgendwann begann er mit dem Gitarren-Spielen und mit dem Songschreiben. Ja, es habe selbst eine Zeit gegeben, wo er Rap-Metal schrieb, weil Sum 41 gerade hip gewesen sind. Nach alles den Jahren des Reisens, Studieren, Verückheit und Daten habe er nun beide Füsse auf dem Boden. In Schweden erschien im letzten Jahr seine erste EP „Get Out“. Bei uns ist im Frühjahr der Song „How You Let Me Down“ erschienen.

Der Song „How You Let Me Down“ ist auf iTunes erscheinen. Mehr über den Künstler gibt es auf www.tommyburr.com.


ÜBER DEN AUTOR:
miwiGesungen habe ich immer gerne – leider nur auf Schulchor-Niveau. Heute beschränke ich mich daher lieber auf das Musikhören. Gut, gehörte zu meinem ersten Job beim Radio auch das Einsortieren der neuen CDs. Da gab es viele neue Musik zu entdecken. Auch heute gehe ich regelmässig auf Entdeckungstour – weltweit im Web. Meine Abenteuer teile ich hier auf miwi.ch gerne mit Euch. Mehr über mich gibt es unter michaelwieland.ch zu lesen.


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