Manolo Panic: Zürcher bringen Vorboten auf «Chinchilla»

Eingängige Beats, berauschende Gitarrenriffs, umhüllt von einer packenden Stimme – das sind Mike Fiedler (drums), Janick Zumofen (guitar), Ramon Margharitis (vox) und Raphael Aardoom (bass) alias Manolo Panic. Ihre Tourneen führten Manolo Panic in die Clubs Londons, auf die Bühnen Deutschlands und in die grossen Weiten der USA. Mike Fiedler drescht auf die Drums ein und nimmt, was er kriegen kann. Janick Zumofen spielt seine Telecaster am Rande des Verarbeitbaren, am Bass hält Raphael Aardoom alles zusammen und Ramon Margharitis’ warme Charakterstimme verleiht dem Ganzen die nötige Erdung. Nach dem Debütalbum «Helpless and Strange» von 2014 und einer EP kehren die Schweizer Indie-Rocker in diesem Jahr mit dem zweiten Album «Chinchilla» zurück. Der Sound sei etwas roher und die Texte eindeutiger, versprechen die Jungs. Möglich machen dies «schmierig verzerrte Gitarren» und «durch den Fleischwolf gedrehte Drums». «Chinchilla» erscheint Anfang März. Die aktuelle Single heisst «Mary Ann», ein tanzbares Indie-Rock-Stück mit einer eingängigen Melodie und einem blutigen Clip mit Wiedererkennungswert. (Bild: Dominik Meier)

Das Album ist hier auf iTunes erhältlich. Mehr über die Band gibt es unter manolopanic.com.


ÜBER DEN AUTOR:
miwiGesungen habe ich immer gerne – leider nur auf Schulchor-Niveau. Heute beschränke ich mich daher lieber auf das Musikhören. Gut, gehörte zu meinem ersten Job beim Radio auch das Einsortieren der neuen CDs. Da gab es viele neue Musik zu entdecken. Auch heute gehe ich regelmässig auf Entdeckungstour – weltweit im Web. Meine Abenteuer teile ich hier auf miwi.ch gerne mit Euch. Mehr über mich gibt es unter michaelwieland.ch zu lesen.


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